Zertifizierungskurs GesundheitspraktikerIn (BfG)

1. Teil : Orientierung und  Aktivierende Gesprächsführung Teil 1

  • Das Berufsbild des Gesundheitspraktiker-Rechtliche Situationen auf dem Gesundheitsmarkt/alternative Medizin -   Abgrenzung zum Heilen
  • Aktives Erfahren im Unterschied zum Behandeln.
  • Darstellen und Erarbeiten der spezifischen gesundheitspraktischen  Arbeitsweisen.
  • Kommunikation u. Wahrnehmungskanäle
  • Individuelle Beratung spezielle Methoden der erfahrungsorientierten Gesprächsführung
  • Konsequentes Vermeiden von Ratschlägen; Arbeiten mit Angeboten
  • Üben und Vertiefung der aktivierende Gesprächsführung
  • Besonderheiten der Gesprächsführung bei einzelnen Anwendungsmethoden

2. Teil : Krisenbegleitung - Form und  Vision  der gesundheitspraktischen Arbeit - Prüfung

  • Gefährdungen und Grenzen , Umgang mit psychiatrischen Erkrankungen.
  • Handlungskompetenz für Krisen, Übertragungsdynamik
  • Entwicklung eines Kriterienkatalog als Handlungsgrundlage für die Grenzen der Methoden.
  • Entwickeln und Erproben von Praxisformaten anhand der persönlichen Methoden
  • Training/Hilfen für Protokolle / Auswertung/ Vertragsgestaltung
  • Öffentlichkeitsarbeit, Preisgestaltung und Status
  • Hausarbeit und Selbstüberprüfung

Voraussetzung an der Teilnahme sind mindestens eine methodische  Grundausbildung und/oder Praxiserfahrungen. Hausarbeit (und Prüfung) beinhaltet die Darstellung der eigenen Methoden in gesundheitspraktischer Sicht und  einem Test, in dem jeder für sich erkennen kann, wo er noch eine Verstärkung braucht.
Die Hausarbeit beinhaltet die Darstellung der eigenen Methoden aus gesundheitspraktischer Sicht.
Nach Abschluss der Ausbildung gibt  es ein Zertifikat als GesundheitspraktikerInBfG. 
Bei Neustartern und für alle Interessierten wird ein vertiefender Teil in Gesprächsführung und weiteren Methoden empfohlen.
Es wird in kleinen Gruppen von 3-6 Personen gearbeitet!
Kosten für die Ausbildung betragen pro WE 250,- € (für DGAM - Mitglieder nur 220,- €)

Alle Sitzungen, Beratungen, Massagen und Kurse sind kein Ersatz für eventuell nötige ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.