Die Schoßraum®-Intimberührung


Nur im Anschluss an die vorhergegangenen Schritte von Schoßraum®-Beratung und der Schoßraum®-Berührung ist eine nächste und letzte Möglichkeit in dem nun folgenden Abschnitt mit der Schoßraum®-Intimberührung eine still aufliegenden Hand der Schoßraum®-Begleiterin auf unbekleidetem Körper, bishin zum unbekleideten Schoßraum, zu erfahren.

 

In der Schoßraum®-Intimberührung ist der Körper der zu Begleitenden halb - oder vollständig entkleidet. Ist die zu Begleitende vollständig entkleidet, so liegt trotzdem immer noch ein Tuch auf ihrem Körper. Je nach dem wie viel Schutz benötigt ist, wird mit diesem Tuch im weitergehenden Prozess einzelne Körperbereiche bedeckt gelassen, enthüllt oder auch wieder bedeckt.  Immer wieder ist uns der Entspannungsgrad der zu Begleitenden Richtwert! Wirklich nur: Alles, was entspannt und gut tut!

Also nur wenn es entspannt und stimmig ist, lüftet die Schoßraum®-Begleiterin das Tuch auch im Intimbereich der zu Begleitenden. Dieser liegt damit häufig zum ersten Mal frei und in diesem Moment zwischen diesen beiden Menschen auf jeden Fall das erste Mal! Für viele Frauen ist ihr Schoßraum damit das erste Mal vollständig ungeschützt, offen und sichtbar für eine andere fremde Person. Ein wichtiger Moment im Schoßraum-Prozess, der mit besonderer Achtsamkeit und Präsenz der Schoßraum-Begleiterin beantwortet wird.

Erst danach kann die stille Hand der Schoßraum®-Begleiterin auch hier achtsam und präsent auf dem unbekleideten Schoßraum-Bereich der zu Begleitenden verweilen.  Jetzt wird es im Prozess wahrscheinlich darum gehen, der zu Begleitenden den Raum zu eröffnen, in dem sie sich selbst wieder mehr wahrnehmen lernt mittels der Berühung einer still liegenden Hand auf ihrem unbekleidetem Schoßraum.

Die Schoßraum®-Intimberührung ist hier an dieser Stelle in diesem Moment zu Ende und als letzte Abstufung im Prozess damit auch die gesamte Schoßraum®-Prozessbegleitung.  Nicht mehr! Aber auch nicht weniger!

 

Alle Sitzungen, Beratungen und Kurse sind kein Ersatz für eventuell nötige ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.